Berichte

Auch in diesem Jahr gibt es wieder viele Eindrücke aus unserem Vereinsleben. Ob Training, Turnier oder gemeinsame Aktivitäten.
Hier teilen wir unsere schönsten Momente.
Viel Freude beim Durchstöbern! 🐶

Auch heuer war der Badener Hundetag ein wunderbarer Tag voller schöner Begegnungen, fröhlicher Hund-Mensch-Teams und vieler spannender Eindrücke.

Das herrliche Wetter hat seinen Teil dazu beigetragen und für beste Stimmung bei Groß und Klein gesorgt. Neben dem beliebten Heuballenrennen konnten wir in diesem Jahr auch den Flyball-Sport präsentieren. Unsere erfahrenen Teams begeisterten die Besucherinnen und Besucher mit ihrem Können und zeigten, wie viel Freude, Teamgeist und Geschwindigkeit in dieser Sportart stecken.

Besonders gefreut hat uns das große Interesse der Gäste: Im Anschluss an die Vorführungen hatten Interessierte die Möglichkeit, selbst erste Flyball-Erfahrungen zu sammeln und in den Sport hineinzuschnuppern. Dabei konnten wir viele Fragen beantworten und spannende Einblicke in diese abwechslungsreiche Hundesportart geben.

Wir hoffen, dass wir damit nicht nur für Begeisterung sorgen, sondern auch den Flyball-Sport wieder ein Stück bekannter machen konnten.

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Am Freitag und Samstag stand für zehn unserer Singles der Hellodogs Flyball Cup 2026 auf dem Programm. Mit viel Motivation, Teamgeist und Trainingsfleiß gingen unsere Singles an den Start und konnten dabei tolle Erfolge feiern.

Besonders hervorzuheben ist das Debüt von Athea: Für sie war es das allererste Turnier überhaupt – und gemeinsam mit Marie sicherte sie sich direkt den 1. Platz. Ein beeindruckender Einstieg in die Turnierwelt und ein verdienter Erfolg für das Team.

Die Platzierungen können sich sehen lassen:

  • Marie & Athea – 1. Platz
  • Ana & Nelli – 1. Platz
  • Babsi & Pixel – 2. Platz
  • Sarka & Abra – 3. Platz
  • Marie & Rocky – 3. Platz

Zusätzlich waren folgende Teams am Start:

  • Ahmet & Blue
  • Conny & Ayoka
  • Semi & Euan
  • Anna & Loki
  • Jules & Chloe

Ein besonderes Augenmerk lag auch auf unserem Young Star Semi, die gemeinsam, OHNE VORHERIGES TRAINING, mit Euan an den Start ging. Die beiden meisterten ihre Aufgaben mit Bravour, sammelten wertvolle Turniererfahrung und zeigten bereits großes Potenzial für die Zukunft.

Die Teams haben gezeigt, wie viel sie in den vergangenen Monaten gelernt und trainiert haben. Die Fortschritte waren deutlich sichtbar und spiegeln den Einsatz wider, den jedes Team in das Training investiert.

Wir freuen uns bereits auf die kommenden Turniere und sind gespannt, welche Erfolge unsere Teams dort feiern werden.

Herzlichen Glückwunsch an alle Starterinnen und Starter zu ihren tollen Leistungen!

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FOWC 2026 – Ein Wochenende, das wir so schnell nicht vergessen werden

Wie wir diesen Bericht anfangen sollen, wissen wir nicht so richtig, denn es ist so viel passiert, dass dieses Wochenende auf so viele Weisen unvergesslich gemacht hat.
Was als Reise zum FOWC in Großbritannien begann, entwickelte sich zu einem Abenteuer voller sportlicher Highlights, Teamgeist, Improvisation, Schlafmangel und jeder Menge Geschichten, die wir wohl noch lange erzählen werden.

Die Reise – Hinfahrt

Bereits am Mittwochmorgen trafen wir uns um 07:45 Uhr in Steinhäusel. Noch bevor wir überhaupt Großbritannien erreicht hatten, gab es an einer zufälligen Raststätte in Deutschland bereits das erste Wiedersehen mit Sabina & Co von Alea. Gegen 19 Uhr erreichten wir schließlich unser Hotel. Das Abendessen bot einen eher durchwachsenen Service, dafür waren das Essen und die Geschwindigkeit, der zunehmenden Bier-Runden, umso besser.

Am Donnerstag ging es bereits um 07:00 Uhr weiter Richtung Eurotunnel. Eigentlich war die Überfahrt für 14:50 Uhr geplant. Tatsächlich wurde daraus jedoch 17:00 Uhr – beziehungsweise für Niki und Christine sogar 18:00 Uhr.

Der Grund dafür war zunächst ein Problem mit dem Visum. Dieses musste vor Ort neu beantragt werden, wodurch die beiden nochmals durch die französische und die britische Grenzkontrolle mussten. Das bedeutete nicht nur zusätzlichen Aufwand und einige Nerven, sondern auch, dass sie einen späteren Zug nehmen mussten.

Was zu diesem Zeitpunkt bereits nach einer anstrengenden Verzögerung aussah, entpuppte sich im Nachhinein nur als der Beginn einer regelrechten Horrorfahrt.

Während ein Teil des Teams gegen 21:30 Uhr am Veranstaltungsgelände ankam, nahm die Reise für Niki und Christine eine ungeplante Wendung: Das Auto blieb liegen. Es folgten viele Stunden auf dem Pannenstreifen, Warten auf den Pannendienst bis etwa 11:30 Uhr, Abschleppen, Straßensperren und schließlich eine Übernachtung auf einer Tankstelle. Erst um 05:00 Uhr morgens ging es mit einem weiteren Abschleppdienst weiter. Die Ankunft am Platz erfolgte schließlich gegen 09:30 Uhr – nach rund 40 Stunden ohne Schlaf.

Der FOWC

Am Freitag stand endlich das im Mittelpunkt, weshalb wir die Reise auf uns genommen hatten: das World Championship Wochenende.

Nach dem ersten gemeinsamen Frühstück beziehungsweise Mittagessen nutzten wir den Tag für das Training. Sowohl wir als auch unsere Hunde konnten uns an die Bedingungen vor Ort gewöhnen. Anschließend stand noch der Vet Check auf dem Programm. Den Abend ließen wir bei einigen Runden Hitster entspannt ausklingen.

Am Samstag wurde es ernst. Beim Speed Trial erreichten wir 10 Punkte mit einer Zeit von 16,88 Sekunden und konnten wertvolle Wettkampferfahrung sammeln.

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Double Elimination. Nach zwei Läufen war unser Turnier zwar beendet, dennoch konnten wir mit vielen positiven Eindrücken nach Hause fahren. Am Ende belegten wir Platz 61 von 75.

Doch auch abseits des Wettkampfs wurde es nicht langweilig. Das liegengebliebene Auto konnte schließlich vor Ort selbst repariert werden. Nach intensiver Fehlersuche, einer Sicherungskontrolle, einem Einsatz von Babsi unter dem Auto, dem Ausstecken des Ventilators, dem Reinigen eines Steckers und einer erfolgreichen Probefahrt war das Problem tatsächlich behoben.

Die Reise – Rückfahrt

Am Montag machten wir uns wieder auf den Heimweg. Da die ursprünglich geplante Rückfahrt erst für Dienstag vorgesehen war, wurde der Tunnel umgebucht. Natürlich durfte auch hier eine weitere Wartezeit von rund zwei Stunden nicht fehlen. Am Abend erreichten wir schließlich unser Hotel in Köln.

Am Dienstag stand die letzte Etappe nach Hause an. Ganz ohne Aufregung verlief die Rückreise allerdings nicht: Sicherheitshalber führte der Weg nach noch zum Tierarzt, da einer der Hunde möglicherweise auf einer Raststätte Rattengift aufgenommen hatte. Nach einer Infusion mit dem Gegenmittel Vitamin K1 ging es weiter. Glücklicherweise verlief der Rest der Heimreise ohne weitere Zwischenfälle.

Unser Team

Für uns beim FOWC am Start waren:

  • Christine mit Ivi (von den PinkPaws)

  • Stefan mit Freya

  • Babsi mit Oona

  • Niki mit Mäx

  • Sarka mit Zyra

  • Sabi mit Feli

  • Harry als Boxenlader

  • Tom als Allrounder

Danke!

Ein großes Dankeschön geht an Scotty von den Thunderdogs für die Unterstützung bei unseren Läufen.

Ebenso bedanken wir uns herzlich bei Matt von Cambridgeshire Flyball für seine Hilfe rund um das Auto und bei Joe von den Aces High für die Mitnahme unserer limitierten FOWC-T-Shirts.

Ein besonderes Lob geht außerdem an Babsi für das Design der Shirts, für das wir sehr viel Lob von anderen Teams bekommen haben, und an Silverback UK für die Produktion.

Wir nehmen aus diesem Wochenende weit mehr mit als nur unsere Platzierung: Teamgeist, Erinnerungen, neue Erfahrungen und Geschichten, die uns noch lange begleiten werden.

Ein intensives, spannendes und zugleich unglaublich lustiges Flyball-Wochenende liegt hinter uns.

Beim diesjährigen Eagers Cup gingen wir mit einer Mannschaft an den Start: den „The Ultimates Falcons“. Umso schöner war es, viele bekannte Gesichter wiederzutreffen und gemeinsam ein Wochenende voller Teamgeist, Sport und guter Stimmung zu erleben.

Im Speed Trial konnten wir mit konstant starken Läufen den hervorragenden 2. Platz erreichen. Das absolute Highlight des Wochenendes: Der Österreich-Rekord wurde erneut unterboten – mit beeindruckenden 16,59 Sekunden.

Rekord-Team: Freya – Brian – Mäx – Feli

Auch in der Double Elimination waren wir dadurch gut aufgestellt. Dort lief allerdings nicht alles nach Plan und wir mussten uns nach zwei Begegnungen geschlagen geben. Trotzdem konnten wir mehrere persönliche Bestzeiten erzielen und viele starke Läufe zeigen, auf die wir sehr stolz sind.

Neben dem sportlichen Teil war auch das gemeinsame Wochenende abseits des Turniers etwas Besonderes: eine tolle Unterkunft, gemeinsames Grillen, ein Fass Bier und jede Menge Spaß sorgten für beste Stimmung. Es wurde viel gelacht, gut gegessen und die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genossen.

Ein großes Dankeschön an alle Köche, Grillmeister und natürlich an das gesamte Team für dieses großartige Wochenende! 🐾

Der Alea Cup 2026 wird uns als Team noch lange in Erinnerung bleiben. Nicht nur aufgrund der sportlichen Leistungen, sondern vor allem wegen der besonderen Momente, die dieses Wochenende geprägt haben.

The Ultimates Eagles gingen in diesem Jahr mit einer neuen Aufstellung und einem Neuzugang an den Start: Pixel. Trotz großer Motivation verlief der erste Turniertag noch nicht ganz nach Plan, und das Team beendete ihn auf dem sechsten Platz.

Am Sonntag in der Double Elimination zeigten die Eagles jedoch ihr Potenzial. Mit einem souveränen ersten Lauf, einem spannenden und knappen zweiten Durchgang sowie einem dritten Lauf, bei dem letztlich nur wenig Zeit fehlte, bestätigten sie ihre Leistung und beendeten das Turnier erneut auf Rang sechs in der 3. Division. Ein Ergebnis, auf das das Team trotz allem stolz sein kann.

The Ultimates Eagles: Pixel, Kurti, Rocky, Bruno, Euan

The Ultimates Ravens präsentierten sich von Beginn an in starker Form. Bereits am Samstag überzeugten sie im Speed Trial mit hervorragendem Zusammenspiel und sicherten sich verdient den zweiten Platz. Diese Leistung konnten sie am Sonntag in der Double Elimination fortsetzen: Mit Fokus, Einsatz und Teamgeist kämpften verteidigten sie den 2. Platz in der 2. Division.

Ein besonderes Highlight setzte das Team mit einer neuen Bestzeit: Die Ravens unterboten erneut den österreichischen Rekord und halten ihn nun mit beeindruckenden 16,64 Sekunden. Eine Leistung, die zeigt, welches Potenzial noch in ihnen steckt.

The Ultimates Ravens: Freya, Brian, Oona, Mäx, Zyra, Feli

Neben dem sportlichen Geschehen war es jedoch vor allem das Miteinander, das dieses Wochenende so besonders gemacht hat. Der Samstag stand ganz im Zeichen der „Nacht der Forschung“, bei der mit viel Kreativität und Humor Theorien entwickelt und Detektivkünste erprobt wurden.

Der Abend klang in gemütlicher Atmosphäre bei gemeinsamen Spielen, Gesprächen und einem Lagerfeuer aus. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Tom für die Organisation des Grillguts, das wie immer für beste Stimmung sorgte.

Für viele unvergesslich bleibt auch eine humorvolle Szene des Wochenendes: Eine spontane Verfolgungsjagd zwischen Jules und Ahmet sorgte für beste Unterhaltung und zahlreiche Lacher im gesamten Team.

Insgesamt war der Alea Cup 2026 ein Wochenende voller Einsatz, Teamgeist und gemeinsamer Erlebnisse. Auch wenn es dieses Mal nicht für den ersten Platz gereicht hat, bleibt vor allem eines: das Gefühl, gemeinsam etwas Besonderes erlebt zu haben.

Am 19. März war für die Ultimates ein ganz besonderer Tag: Es ging vor die Fernsehkamera! Unsere Hunde wussten natürlich nicht, dass sie bald im TV zu sehen sein werden – und das war ihnen auch völlig egal. Für sie zählt ohnehin nur eines: der gemeinsame Spaß mit Herrli und Frauli.

Dank Lukas Pratschker von School of Dog durften wir seine Halle nutzen – perfekte Bedingungen für einen spannenden Drehtag. Während das Kamerateam bereitstand, bauten wir unser Equipment auf und drehten verschiedene Szenen und Einstellungen. Unsere Hunde zeigten sich dabei von ihrer besten Seite und arbeiteten wieder einmal großartig mit.

Besonders beeindruckt war das Fernsehteam von der Geschwindigkeit dieses Sports – damit hatte niemand gerechnet. Kein Wunder: Flyball wird schließlich nicht umsonst als die „Formel 1 des Hundesports“ bezeichnet.

Der Beitrag soll im Juni bei Guten Morgen Österreich auf ORF 2 ausgestrahlt werden.

Wir freuen uns riesig über diese besondere Gelegenheit und hoffen, noch viele weitere Menschen für unseren rasanten Teamsport begeistern zu können!

Die neue Saison beginnt genau dort, wo 2025 geendet hat: mit starken Leistungen, Siegen und Podestplätzen.

Beim ersten Turnier des Jahres – gleichzeitig dem ersten Fast&Barky Flyballturnier in der AVE Dog Arena – war unser Team mit insgesamt acht Single-Startern und zwei Mannschaften stark vertreten.

Ein besonderer Dank gilt AVE-Dog für die hervorragende Organisation des Turniers. Neben einem Livestream auf dem eigenen YouTube-Kanal überzeugte die Veranstaltung auch durch einen reibungslosen Ablauf – sogar vor dem geplanten Zeitrahmen konnte abgeschlossen werden, was im Turniergeschehen alles andere als selbstverständlich ist.

Unsere Single-Starter

Insgesamt gingen acht Hunde in drei Single-Divisionen an den Start, für drei von ihnen war es sogar das allererste Turnier.

Division 1: Feli, Pixel, Blue
Division 2: Lea, Abra, Loki
Division 3: Ayoka, Chloe

Besonders erfreulich sind die erreichten Podestplätze:

  • Division 1: Babsi & Pixel – 1. Platz
  • Division 2: Christine & Lea – 1. Platz
  • Division 3: Conny & Ayoka – 3. Platz

Diese Ergebnisse zeigen nicht nur die individuelle Leistung der Teams, sondern auch die erfolgreiche Nachwuchsarbeit und Entwicklung innerhalb des Vereins.

Unsere Teams

Auch unsere beiden Teams konnten sich in ihren Divisionen behaupten und wichtige Erfahrungen für die laufende Saison sammeln.

Durch einige positionsbedingte Veränderungen innerhalb der Teams ist ein direkter Vergleich mit den Leistungen des Vorjahres nur bedingt möglich. Umso erfreulicher ist es, dass sich beide Mannschaften trotz dieser Umstellungen gut präsentieren konnten. Unterschiedliche Zeitniveaus in den Divisionen stellten dabei eine zusätzliche Herausforderung dar.

Die Hawks sicherten sich schließlich in der 2. Division den 3. Platz – ein starkes Ergebnis und ein positives Zeichen für die weitere Saisonentwicklung.

Wir freuen uns auf die kommenden Turniere und sind gespannt, was diese Saison noch bringen wird.

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